Harmonie von Körper und Geist

Die Ursprünge des Soo Bahk Do lassen sich bis ins 6. Jahrhundert zurückverfolgen. Die heutige Variante geht auf Großmeister Hwang Kee zurück, der seine erste Schule nach dem Zweiten Weltkrieg in Seoul unter dem Namen Moo Duk Kwan gründete. Im Soo Bahk Do wird Wert auf die Harmonie des Geistes und des Körpers gelegt.

Die wichtigsten Punkte sind auch die Disziplin und der Respekt gegenüber anderen und sich selbst. Im Training wird deshalb nie unkontrolliert oder unbeherrscht geschlagen. Die Schläge und Fuß Kicks müssen vor dem Körper des Partners gestoppt werden. Das Soo Bahk Do gilt deshalb als defensive Kampfkunst, in der den Schülern vermittelt wird, dass es besser ist, einen Konflikt zu vermeiden.

In der Praxis geht es den Trainern aber vor allem darum, dass die Jugendlichen und Erwachsenen motiviert sind und alles geben. Soo Bahk Do soll ihnen Freude machen, und im Idealfall sollen sie die Philosophie, die ihnen im Training gelehrt wird, in den Alltag einfließen lassen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok